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Zu viel und nie genug

Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf (deutsche Ausgabe von Too Much and Never Enough)

Mary L. Trump

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Beschreibung

Das wahre Gesicht von Donald Trump – intime Details aus der Familiengeschichte des US-Pr?sidenten Mary L. Trump, Nichte des US-Pr?sidenten und promovierte klinische Psychologin, enthüllt die dunkle Seite der Familie Trump. Einen Gro?teil ihrer Kindheit verbrachte Mary im Hause ihrer Gro?eltern in New York, wo auch Donald und seine vier Geschwister aufwuchsen. Sie schildert, wie Donald Trump in einer Atmosph?re heranwuchs, die ihn für sein Leben zeichnete und ihn letztlich zu einer Bedrohung für das Wohlergehen und die Sicherheit der ganzen Welt machte. Als einziges Familienmitglied ist Mary Trump dazu bereit, aus eigener Anschauung die Wahrheit über eine der m?chtigsten Familien der Welt zu erz?hlen. Ihre Insiderperspektive in Verbindung mit ihrer fachlichen Ausbildung erm?glicht einen absolut einmaligen Einblick in die Psyche des unberechenbarsten Mannes, der je an der Spitze einer Weltmacht stand.

?Wer diesen Mann für einen Clown h?lt, sollte dringend Mary Trumps Buch lesen. Man erkennt da, mit wem man es zu tun hat.?

Mary L. Trump promovierte am Derner Institute of Advanced Psychological Studies in New York und lehrte in den Fachbereichen Traumatherapie, Psychopathologie und Entwicklungspsychologie. Sie lebt zusammen mit ihrer Tochter in New York..
Pieke Biermann, geboren 1950 in Stolzenau, lebt als freie Schriftstellerin und übersetzerin in Berlin. Bekannt wurde sie durch ihre Romane um die Kriminalkommissarin Karin Lietze, von denen zuletzt Vier, fünf sechs erschien. Die in Herta & Doris versammelten Prosastücke sind in den vergangenen Jahren bereits in verschiedenen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften erschienen, liegen jetzt aber erstmals in v?llig überarbeiteter und erstmals ungekürzter Fassung vor.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-21815-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22.1/14.2/3.2 cm
Gewicht 496 g
Originaltitel Too Much And Never Enough
Übersetzer Christiane Bernhardt, Pieke Biermann, Gisela Fichtl, Monika Köpfer, Eva Schestag
Verkaufsrang 4

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
9
6
3
0
2

anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2020

Anhand des Titels hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich dachte, dass es hier hauptsächlich um Donald Trump und seinen Weg zum weißen Haus ginge. Allerdings musste ich feststellen, dass es viel mehr um seinen Vater Fred Trump und seinen Bruder Freddy Trump (Vater der Autorin) geht. Fred Trump war ein sehr eigensinn... Anhand des Titels hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich dachte, dass es hier hauptsächlich um Donald Trump und seinen Weg zum weißen Haus ginge. Allerdings musste ich feststellen, dass es viel mehr um seinen Vater Fred Trump und seinen Bruder Freddy Trump (Vater der Autorin) geht. Fred Trump war ein sehr eigensinniger Mensch, der sich und sein Tun vor allen anderen stellte. Diese Eigenschaften hat Donald Trump zweifelsohne übernommen. Mary J. Trump erzählt die Familiengeschichte ab dem Tod ihres Urgroßvaters bis zu Donald Trumps Versagen als Präsident während der Pandemie. Da aber, wie erwähnt, hauptsächlich das Schicksal ihres Vaters und anschließend ihr eigens und das ihres Bruder im Vordergrund steht, wird Donald zu einer Randfigur. Viele Wiederholungen im Buch und viele Zahlen und Fakten machten es etwas trocken zu lesen. Sofern man einen Überblick über die Familiengeschichte Donald Trumps und deren Machenschaften im Immobiliengeschäft haben möchte, sollte dieses Buch lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2020
Bewertet: anderes Format

An diesem US-Präsidenten scheiden sich die Geister. Für eine Bewertung seiner Person ist daher die Stimme eines Familienmitglieds von großer Bedeutung, beleuchtet sie doch die Entwicklung seiner Persönlichkeit aus nächster Nähe. Ein bemerkenswertes Zeugnis !

sachlich und sehr informativ
von geheimerEichkater aus Essen am 26.08.2020

Mary L. Trump, einzige Nichte des 74jährigen 45. Präsident der Vereinigten Staaten schildert Erlebnisse, Werte und Geschäftliches der Familie Trump, beginnend in den Zeiten ihres Großvaters, die sie selber selbstverständlich nicht miterlebt hat. Ausdrücklich weist sie darauf hin, dass in diesem Buch nicht nur ihre eigenen Erinne... Mary L. Trump, einzige Nichte des 74jährigen 45. Präsident der Vereinigten Staaten schildert Erlebnisse, Werte und Geschäftliches der Familie Trump, beginnend in den Zeiten ihres Großvaters, die sie selber selbstverständlich nicht miterlebt hat. Ausdrücklich weist sie darauf hin, dass in diesem Buch nicht nur ihre eigenen Erinnerungen sondern auch Erlebnisse und Erzählungen anderer miteinflossen und dargestellt wurden. Mary Lea Trump zeigt sehr sachlich auf, wie sich das Familienimperium entwickelte, welche Strategien von einzelnen angewendet und auch, wie Gesetze umgangen wurden. Selbstverständlich erkennt man auch eigene Betroffenheiten, beispielsweise im Umgang der Familie mit ihrem eigenen Vater; aber es wäre zutiefst merkwürdig, wenn diese Betroffenheit eines menschlichen Wesens nicht wenigstens in dem hier geringen Maße einfließen würde. Ihre Professionalität, u.a. als Psychologin, sich mit Distanz und Fachwissen mit den Hintergründen auseinanderzusetzen, fällt stetig auf, genauso, dass es sich keinesfalls um eine Abrechnung, sondern um eine gute Hintergrundrecherche handelt. Dass die Familie Trump Politiker und einflußreiche Prominente, wie auch immer, in ihren Bekanntenkreis und ihre Schuld gezogen, durch erpresste Gefälligkeiten, Finanzierungsgeschenke, Steuerhinterziehung und vertuschte Konkurse ihr Geld gemacht hat, konnte jeder in den letzten Jahrzehten in der Presse verfolgen. Wie klar abgegrenzt die Erfolge zwischen Vater und Sohn Donald waren, ist vielleicht gar nicht so sehr aufgefallen, weil Vater Fred seinem hofierten Sohn Millionen an Taschengeld zugesteckt hat, um seine ruinösen Geschäfte, geprägt von absoluter Selbstüberschätzung, gegenzufinanzieren. Sehr interessant fand ich, wie diese Bevorzugung eines kleinen inkompeteten Trotzkopfes und Narzisten schon von Kindesbeinen konsequent durch den Vater durchgezogen wurde und auch, wie sehr die Familie zusammenhalten kann, wenn es darum geht, andere zu übervorteilen, Profite für sich abzuschöpfen oder Prozesse gegen sich abzuwehren.Da fallen dann auch schon mal Familienmitglieder, sogar der Vater Fred, einfach so über die Klippe, wenn es sich lohnt. Eigentlich hat man vielleicht einiges schon geahnt, sich in diesem Umang aber wahrscheinlich nicht in diesem Ausmaß vorstellen können. Die von Mary L. Trump durchgeführte Analyse fällt, wie schon erwähnt, sehr professionell, sachlich, schlüssig und eindeutig aus. Ich wünsche diesem aufschlußreichen Werk eine große Leserschaft, besonders auch unter den amerikanischen Wählern.

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