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Keine Panik, ist nur Technik

Warum man auf Algorithmen super tanzen kann und wie wir ihnen den Takt vorgeben

Kenza Ait Si Abbou

(23)
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Beschreibung

Computer entscheiden über unseren Job, unseren Krankenversicherungstarif, unsere Partnersuche – sie wissen alles über uns. Aber was wissen wir eigentlich über sie? Was steckt hinter einer App? Warum sollte man bei Tinder nicht alle Profile liken? Weshalb werden manche Menschen von Algorithmen automatisch diskriminiert? Wie "smart" wird unser Kühlschrank bald sein? Und wieso sollte man Bier und Fertigpizza nie mit Karte bezahlen? Kenza Ait Si Abbou hat Technik für ihr Leben gern. Sie zeigt, wie aus Nullen und Einsen der Quellcode unseres Lebens wird, warum es sich lohnt, kein digitaler Analphabet mehr zu sein, und weshalb man auf Algorithmen ziemlich gut tanzen kann – solange wir ihnen den Takt vorgeben!

Kenza Ait Si Abbou ist in Marokko geboren und l?ste schon als kleines M?dchen Rechenaufgaben schneller, als ihre Mutter neue stellen konnte. Heute ist sie leitende Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz bei der Telekom. Sie ist weltweit gefragt als Rednerin, Jurorin und Moderatorin. Sie spricht sieben Sprachen fliessend und wurde unter anderem mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 05.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7546-5
Reihe Gräfe und Unzer Einzeltitel
Verlag Gräfe und Unzer Autorenverlag ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20.8/13.4/2.2 cm
Gewicht 312 g
Auflage 1
Verkaufsrang 42521

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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10
5
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0

Witzig und interessant
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2020

Sympathisch und witzig führt Kenza Ait Si Abbou den Leser durch ihren Alltag und verdeutlich, wo Technik und KI eine Rolle spielen. Dabei fließen immer wieder eigene Erfahrungen ein. Da die Autorin in verschiedenen Ländern gelebt hat sind diese sehr einzigartig. Anschaulich werden verschiedene Bereiche (Kreditvergabe, Tinderalgo... Sympathisch und witzig führt Kenza Ait Si Abbou den Leser durch ihren Alltag und verdeutlich, wo Technik und KI eine Rolle spielen. Dabei fließen immer wieder eigene Erfahrungen ein. Da die Autorin in verschiedenen Ländern gelebt hat sind diese sehr einzigartig. Anschaulich werden verschiedene Bereiche (Kreditvergabe, Tinderalgorithmus) genauer betrachtet und erläutert. Der Autorin gelingt es jeden Leser abzuholen, in dem sie die Themen kurz und präzise darstellt und dabei gleichzeitig in die Tiefe geht. Ich habe trotz Vorwissen im Informatikbereich viel dazu gelernt. Außerdem zeigt die Autorin auch die Schattenseiten von KI auf und hinterfragt bereits bestehende Prozesse kritisch. Die Autorin appelliert an verantwortungsvolles programmieren und inhomogene Entwicklerteams, damit sich eine KI nicht einseitig entwickelt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für das Thema KI interessiert.

Nicht Fisch, nicht Fleisch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2020

Der Klappentext verspricht ein spannendes Buch "Für IT-Girls und -Boys!", das interessante Einblicke und überraschende Erkenntnisse aus der Welt der Technik und insbesondere der künstlichen Intelligenz bieten soll. Die einzelnen Kapitel sprechen dabei Themen wie Programmier-Sprachen, KI in verschiedenen Lebensbereichen und Ethik... Der Klappentext verspricht ein spannendes Buch "Für IT-Girls und -Boys!", das interessante Einblicke und überraschende Erkenntnisse aus der Welt der Technik und insbesondere der künstlichen Intelligenz bieten soll. Die einzelnen Kapitel sprechen dabei Themen wie Programmier-Sprachen, KI in verschiedenen Lebensbereichen und Ethik in der Programmierung an. Die fachlichen Exkurse bettet die Autorin in Anekdoten aus ihrem Alltag und Erfahrungen mit Freunden. Leider hatte ich von "Keine Panik, ist nur Technik" mehr erwartet. Ich würde mich selbst als IT-affin bezeichnen, hatte also damit gerechnet, dass ich viele der präsentierten Inhalte schon kennen und leicht verstehen würde. Tatsächlich war es auch so, dass mir die vorgestellten Anwendungsbereiche meist bekannt vorkamen. Die dazu erläuterten technischen Aspekte waren jedoch selbst mir teilweise zu komplex und ich musste mich beim Lesen schon sehr konzentrieren, um nicht mit den Gedanken abzuschweifen. Trotzdem blieb der "Aha!"-Effekt leider oft aus. Zu viele der beschriebenen Beispiele oder Zwischenfälle kennt man bereits aus den Medien, wenn man sich ein bisschen für das Thema interessiert. Ist dies nicht der Fall, ist dem Leser sicher das Meiste neu, dann wird das Buch allerdings auch zu einer zählen Lektüre. Was mir jedoch positiv aufgefallen ist, war die Sammlung der Quellen am Ende des Buches. So kann man jede erwähnte Entwicklung, Studie oder Forschergruppe bei Interesse im Internet recherchieren und tiefer in die Materie eintauchen. Insgesamt ist mein Fazit also sehr durchwachsen: Während es fachlich ziemlich in die Tiefe geht, ist der Text insgesamt nicht unterhaltsam genug, um dem Leser die nötige Motivation mit zu geben. Wer kein Vorwissen mitbringt, wird schnell den Überblick verlieren, und wer sich ein bisschen auskennt dem wird das Meiste bekannt vorkommen. Vielleicht ist das Buch tatsächlich am besten für junge Menschen geeignet, die gerade beginne, sich für Technik zu begeistern und die auch von sich aus die nötige Motivation mitbringen, offene Fragen am Ende eines Kapitels Google anzuvertrauen.

Künstliche Intelligenz
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 26.08.2020

"Keine Panik, ist nur Technik: Warum man auf Algorithmen super tanzen kann und wie wir ihnen den Takt vorgeben" von Kenza Ait Si Abbou hat mich zunächst sehr interessiert, dann aber etwas enttäuscht. Die Autorin hat zwar einen lockeren Schreibstil, lockert das Ganze auch mit Anekdoten aus ihrem Leben auf, aber bei mir ist sie... "Keine Panik, ist nur Technik: Warum man auf Algorithmen super tanzen kann und wie wir ihnen den Takt vorgeben" von Kenza Ait Si Abbou hat mich zunächst sehr interessiert, dann aber etwas enttäuscht. Die Autorin hat zwar einen lockeren Schreibstil, lockert das Ganze auch mit Anekdoten aus ihrem Leben auf, aber bei mir ist sie nicht so richtig gelandet. Mir sind es trotzdem noch zu viele Fachbegriffe - vor allem am Anfang - und für mich als absoluten Laien ist es streckenweise einfach zu langweilig zum Lesen. Interessant fand ich, in welchen Bereichen bereits heute künstliche Intelligenz steckt und wie sie genutzt wird. Gefehlt hat mir ein etwas kritischer Blick auf künstliche Intelligenz. Kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen.


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